Menu

Dr. med. Ute Schwarze-Reck | Augenärztin | Augenarzt | Berlin Lankwitz | Logo: Auge

Dr. med. Ute Schwarze-Reck | Augenärztin | Augenarzt | Berlin Lankwitz | Foto: Sonnenaufgang am Meer | Schweden

Ihre Augen liegen uns am Herzen.

Mit der optischen Kohärenz Tomographie (OCT) steht uns ein hochmodernes High-Tech-Gerät zur Verfügung. Mit seiner Hilfe können wir völlig schmerzfrei und berührungslos, ohne Kontrastmittel und innerhalb weniger Sekunden die einzelnen Netzhautschichten mit hoher Auflösung abbilden. Dieses Gerät tastet die einzelnen Gewebeschichten mit Lichtimpulsen ab und ist völlig ungefährlich.

Bei der altersbedingten Makuladegeneration (AMD) ist diese Untersuchung von großer Bedeutung. Sie ermöglicht uns, ein sehr frühes Stadium der feuchten Makuladegeneration zu entdecken, das noch keinerlei Beschwerden verursacht und nicht bemerkt wird. Es muss aber bereits dringend behandelt werden, um einen rapiden Sehverlust möglichst zu verhindern.

Bei Nachweis der feuchten AMD werden dann Substanzen (VEGF-Inhibitoren) intravitreal (in den Glaskörperraum) injiziert (gespritzt). Diese Medikamente verhindern in der Regel ein Fortschreiten der Erkrankung und drängen die bisherigen Veränderungen zurück. Bezüglich dieses Eingriffes, der nur unter sterilen Bedingungen in einem Operationsraum durchgeführt werden sollte, beraten wir Sie gerne, überweisen an Kollegen und übernehmen die Behandlung und Kontrollen nach der Injektion.

Die optische Kohärenz Tomographie ermöglicht uns ferner eine präzise Verlaufskontrolle bei der Behandlung der feuchten Makuladegeneration. Die Injektion des Medikaments (anti-VEGF) muss je nach Verlauf in bestimmten Abständen mehrmals wiederholt werden. Mit dem OCT können wir den optimalen Zeitpunkt für eine Wiederholung der Spritze ermitteln.

Die diabetische Retinopathie mit dem diabetischen Makulaödem stellt ebenfalls ein wichtiges Anwendungsgebiet für die optische Kohärenz Tomographie dar. Auch hier können Veränderungen in einem frühen, vom Patienten noch nicht bemerkten Stadium erkannt und so rechtzeitig therapiert werden (Lasertherapie oder Injektion eines Mittels in den Glaskörper), um ein gutes Sehvermögen möglichst zu erhalten.